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  • AutorenbildClaudia

NICOLES UNGLAUBLICH KNACKIGES KNÄCKEBROT

Aktualisiert: 2. Aug. 2022





Das todsichere Rezept:


170 g Vollkornmehl | 70 g Haferflocken grob | 100 g Sonnenblumenkerne | 50 g Leinsamen | 15 g Kürbiskerne | 0.5 - 1 TL Salz | 2 EL Olivenöl | 1/2 l Wasser


Alle Zutaten verruehren und 10 Min ziehen lassen.


Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.


Den Teig auf 2 mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen und bis nicht ganz zum Rand ausstreichen.


Bei 160 ° C 1 h backen.


Jede zehn Minuten den Ofen öffnen und Dampf ablassen.


Nach 15 Min falls gewünscht schneiden.


Nach der Hälfte der Backzeit kann das Backpapier entfernt werden. Die Knäcke werden nun gekehrt.


Erschrick nicht, wenn Dir der Teig eher wie eine Suppe vorkommt. Er soll flüssig sein! Manchmal gebe ich dem Teig auch eine Handvoll Blüten (auf dem Bild siehst Du Weideröschenblüten) oder Kräuter wie Rosmarin, Salbei oder Thymian bei um abzuwechseln.

So sieht‘s aus wenn Du den flüssigen Teig auf das Backpapier gestrichen hast.



Und so sieht‘s aus, wenn Du das geschnittene Knäckebrot gekehrt hast.

Wozu der Aufwand?

Ein super Vorrat hier auf der Alp. Es ist perfekt, wenn man so ein Knäckbrot und vielleicht etwas Dostpaste und sogar noch einen von diesen ausgezeichneten lokalen Käsen auf die Schnelle aus dem Hut zaubern kann. Körner für zweimal Nachbacken habe ich auf jeden Fall immer im Haus!

Wie kam's zu dem Rezept?

Eines Tages kamen uns Nicole und Christoph auf der Alp besuchen. Neben dem herrlichen Wein den sie für uns hier hoch trugen, hatten sie eine silberne Dose dabei. Beim Öffnen schlug uns schon der Duft entgegen. Knäckebrot! Nicht genau die Art, die man im Supermarkt zu kaufen bekommt. Darum stört mich der Name fast ein bisschen. Ich habe mir schon überlegt es umzubenennen aber es ist mir bisher nichts Besseres eingefallen.


Nicole verriet uns Gott sei Dank das Rezept. Sie hatte es von jemandem bekommen, der es vorher schon von jemandem bekommen hatte und jedesmal war es ein bisschen verbessert worden. Mir scheint es nun so gut, dass ich es genauso übernommen habe, wie ich es bekommen habe. Nur beim Salz könnte man ein bisschen variieren findet Nina, die das Rezept auch ausprobiert hat. Etwas weniger als ein Teelöffel genügt vollkommen. Ihr Hund scheint Ihr Recht zu geben.




Aber der Trick bei dem Rezept ist eigentlich nicht nur die Zusammensetzung. Sondern vielmehr wie man backt. Das macht nämlich aus wie knackig das Knäckebrot wird. Nach zwei, dreimal üben wie oft man die Ofentür während dem Backprozess aufmachen muss, damit wirklich alle Feuchtigkeit verdampfen kann, muss ich sagen, dass es mir nun auch gelingt.


Wir essen das Knäckebrot, wenn wir keine Lust haben zu kochen oder zwischendurch! Manchmal kombinieren wir es mit Dostpaste und Käse, mit Speck oder mit Salami! Aber sind wir ehrlich: genauso gut schmeckt es pur!



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