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  • AutorenbildClaudia

Schwarzer Holunder

Lateinischer Name

Sambucus Nigra


Familie

Moschuskrautgewächse





Sammelzeit

Blüten Ende Mai, grüne Früchte im Juli



Fundort in der Natur

Am Waldrand und in Siedlungsnähe






Standort für Auspflanzung im Garten

Sonnig bis halbschattig



Erkennungsmerkmale

Gefiederte dunkelgrüne Blätter an einem Strauch der auch zum bis zu 15 m hohen Baum auswachsen kann. Weisse zarte Blütendolden mit starkem charakteristischen süsslichen Geruch und schwarze Früchte.



Sammeln

Ich sammle Ende Mai die Blüten und im Juli die Früchte.


Vermehrung für den eigenen Garten

Der Holunder kann über Stecklinge vermehrt werden. Dafür werden im Juni schon leicht verholzte 10 bis 15 cm lange Ableger mit mehreren Blattknoten abgeschnitten. Diese werden in die Anzuchterde gesteckt und dürfen nicht austrocknen.

Alternativ können im Winter Steckhölzer gesetzt werden. Dies sind verholzte einjährige Äste die bereits die Blätter verloren haben. Sie werden ebenfalls auf ca. 15 cm gekürzt, haben mehrer Blattaugen und müssen mit der unteren Seite nach unten in die trockenen Erde gesetzt werden. Erst nach dem Keimen giessen.



Aufbewahren

Ich trockne Holunderblütendolden auf einem Sieb oder Küchenpapier. Die grünen Früchte lege ich als Kapern ein.


Verwendung

Ich verwende die Blüten des Holuders für Sirup oder Spumante, getrocknete Blüten für Tee, und die grünen Früchte für Holunderkapern als Beilage zum Beispiel zu einem Stück Fleisch oder zur Dekoration von Brötchen.





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